Robert Giegling Everyone, ab 29.01.21 erhältlich

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Robert Giegling Quintett Rough Songs (Unit Records 2015)

01. Rough Stallion

02. Defiance

03. Eardrums

04. Hypnotic Horns

05. Secondline

06. Reise

07. Tosca

08. Innocence

 

Review Concerto (Österreich): Wer gestochen scharfe Bläsersätze liebt und Jazz mit Rock, oft heiß gepfeffert, wird Robert Giegling, einen ausgezeichneten Trompeter und Flügelhornisten aus Heilbronn, lieben. Der Albumtitel "Rough Songs" verkündet nur einen Teil des Programms. Es gibt auch ruhigere Nummern wie "Reise" oder "Innocence". Doch in der Überzahl hören wir Rasantes ("Defiance") mit Latin-Touch oder ein lässig-groovendes "Tosca", das Christoph Heckeler am Fender Rhodes featuret. Die Hits der CD sind mit klarem Vorsprung "Eardrums" mit coolem Rap-Gesang von Daniel Denmark und "Hypnotic Horns" mit Bassposaune- und Tuba-Soli. Schon Gieglings Debüt-CD "Tafelrunde" (2010) erregte Aufsehen. Sein neues Werk jedoch toppt den Vorgänger bei weitem, da die Musik lebendiger und spontaner wirkt. Joel Locher spielt den Kontrabass, Daniel Mudrack die Drums."

Robert Giegling, trumpet and flugelhorn; Markus Ehrlich, tenor sax; Christoph Heckeler, piano; Joel Locher, double bass; Daniel Mudrack, drums

feat. Daniel Denmark, rap vocals; Matthew Bookert, tuba and sousaphone; Patrick Flassig, bass trombone

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Robert Giegling Quintett Tafelrunde (Neuklang Records 2010)

Artikelnummer
NCD4048
Label
Neuklang
Release
2010

Track­list

Robert Giegling - Trompete; Christoph Heckeler - Piano; Markus Ehrlich - Tenorsaxofon; Marcel Gustke - Schlagzeug; Joel Locher - Bass

 

 

 


Presse: 

"Sie sind jung. Und sie huldigen dem akustischen Jazz so kompromisslos, als wollten sie sich bei Art Blakeys Jazz Messengers bewerben. (...) Der Trompeter legt seine Improvisationen elegant an, hält die Themen präsent, enteilt ihnen aber auch manchmal zu Gunsten abstrakterer Linienführungen, wobei er einen leicht angerauten Ton pflegt."
Rondo 10/10

 

"'Tafelrunde' klingt frisch und unbelastet, schert sich einen Dreck um Zeitgeist oder kommerziell angesagte Strömungen und macht den eigenen Jazz einfach nur zu einem Werkzeug, um am Ende das zu machen, was eigentlich am Ende einer jeden Aufnahme stehen sollte: ein Produkt, dass Spaß macht und gleichzeitig noch lange nachschwingt."
Soultrain 08/10

 

"Ganz schön amerikanisch kommt der Sound dieser Combo daher. (...) Ein swingender, zupackender Sound, dem Robert Giegling an Trompete und Flügelhorn Glanzlichter aufsetzt."
BIT 08/10

 

“This CD sounds very, very good (!) very nice and creative writing and playing from all concerned and is the style of music that I most enjoy – keep up the great work!” 
Randy Brecker 

 

"Der altmodische Albumtitel täuscht: Robert Giegling legt ein Debüt vor, das durch jugendliche Frische besticht. Und doch wird klar, warum der 27-jährige Trompeter sein Quintett als «Tafelrunde» anpreist. Es scheint, als spielten die Musiker seit Jahren in blindem Vertrauen zusammen. Diese Reife geht von Gieglings Kompositionen aus, die anklingen wie Standards, sich aber öffnen in verschiedene stilistische Richtungen. Ein aussergewöhnlicher Erstling!"
kultur-tipp.ch 07/10

 

"Ce quintet d’Outre-Rhin fait mieux dans ce CD qu’un banal tour de table (tafelrunde) musical. Portée par une écriture créative et la cohérence du groupe, la musique de ce disque est une preuve supplémentaire de la vitalité du jazz en Allemagne."
culturjazz.net 07/10

 

"'Tafelrunde' ist ein äußerst gelungenes Debüt. (...) Der Sound ist zupackend und geht auf direktem Wege ins Gehör. Die fünf Musiker wirbeln ohne Unterlass im unergründlichen Genre des Jazz und fördern echtes und ergötzliches Musikgut zutage."
cdstarts.de 07/10


Die­ses Zi­tat bil­det die Ba­sis von TAFELRUNDE, dem Debütal­bum des Robert Giegling Quintetts:
Ein kan­ti­ger, di­rek­ter, zu­pa­cken­der Sound und eine kräfti­ge, strah­len­de Trom­pe­te. Au­then­tisch, emo­tio­nal und vol­ler welt­ver­lo­re­ner Sehn­sucht. Und so ver­traut sind sich die Re­cken die­ser mu­si­ka­li­schen Ta­fel­run­de, dass es meist die ers­ten Ta­kes wa­ren, die den größten Aus­druck, die größte klang­li­chen Dich­te und Emo­ti­on hat­ten. Stel­len­wei­se hat die Pro­duk­ti­on fast schon ei­nen ame­ri­ka­ni­schen Klang: Zum Bei­spiel beim Ti­tel­stück Tafelrunde, im trei­ben­den New York on a Friday oder im Trom­pe­ten­so­lo von The 5. Alle Kom­po­si­tio­nen stam­men aus der Fe­der von Ro­bert Gieg­ling.

 

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